Baukommunikation
heißt mit guter Kommunikation effektiv zu bauen.
Baukommunikation … im Bauprojekt
Mein Ziel ist, dass im Bauprojekt alle als ein Team arbeiten. Zu diesem Team gehören alle, die Auftraggeberseite ebenso wie die Planenden und die Ausführenden. Die BK-Methode integriert Menschen und Prozesse.
BK-Methode – mit diesem Ansatz arbeite ich.
Schritt 1: das Projektziel. Das Team braucht ein gemeinsames Ziel, auf das es hinarbeiten kann. Ich leite Workshops, in denen das Bauteam dieses gemeinsame Ziel definiert.
Schritt 2: Bedarfe und Bedürfnisse. Damit Teams zusammenarbeiten können müssen sie immer wieder abgleichen, was jede und jeder braucht, fachlich und persönlich. Ich arbeite mit dem Team daran, dass sie ihre Projektsprache finden, um entlang dem Projektfortschritt ein gutes gemeinsames Vorgehen zu finden. Die Baukommunikation wird angepasst an die im Projekt etablierten Prozessen aufgebaut, sie integriert BIM, LEAN, IPA usw..
Schritt 3: Unvorhergesehenes & Co. In jedem Bauprojekt gibt es laufend Änderungen. Die Teamzusammensetzung ändert sich, Pläne müssen umgearbeitet werden, die Ausführung braucht jetzt sofort eine Lösung. Mithilfe der BK-Methode behält das Team immer das Projektziel im Fokus, Probleme werden gemeinsam angegangen und werden zu einer guten Erinnerung daran, was das Team gemeinsam geschafft hat.
Mein Ziel sind gute Bauprojekte mit Bauteams, die zusammenarbeiten.

Baukommunikation … im Team
Jedes Unternehmen ist einzigartig und wird von den Menschen, die darin arbeiten, geprägt. Das Zusammenspiel aus Unternehmensleitlinien und individueller Entscheidungsgewalt ist wesentlich für den Projekterfolg, für den Unternehmenserfolg und für die persönliche Zufriedenheit.
BK-Methode – der Ansatz für erfolgreiche Teams.
Schritt 1: Wer und was ist das Team? Ich arbeite mit Ihnen daran, dass formale Vorgaben und informales Verhalten zusammenpassen – für gute Bauprojekte.
Schritt 2: Persönlichkeit und Gruppendynamik. Damit ein Team zu einem echten Team, wird müssen die einzelnen Menschen sich in ihrer Einzigartigkeit akzeptiert fühlen, während gleichzeitig die Gruppe eine von allen akzeptierte Arbeitsrichtung hat. Durch Schulung und Selbstreflektion finden die Menschen einen Platz im Team und fühlen sich als Teil des großen Ganzen.
Schritt 3: Streiten will gelernt sein. Jedes Team streitet – manche offen und laut, andere leise und ungehört. Teams, die mit Differenzen umgehen können, Gegensätze wertschätzen und Gemeinsamkeiten feiern haben die notwendigen Voraussetzungen, um auch während anstrengender und kraftraubender Projekte als Team zueinander zu stehen.
Menschen, die sich kennen, gehen zusammen durch dick und dünn.

Baukommunikation … für Bürger und Bürgerinnen
Die Komplexität von Bauprojekten ist schon für die Beteiligten immer wieder eine Herausforderung. Wie erst geht es dann Laien?!?
Die BK-Methode wende ich auch im Rahmen der Bürgerkommunikation an:
Schritt 1: Was ist das Ziel der Bürgerinformation und wieviel Zeit haben die Projektbeteiligten, das umzusetzen? Mein Ansatz ist hier, dass der erste Auftrag der Bauauftrag ist. So wichtig eine gute Bürgerinformation ist, erst wenn der Bauauftrag es zulässt ist Zeit für die Bürgerinformation.
Schritt 2: Was für wen? Welche Information braucht wer wofür? Und wie erreichen wir diese Gruppe am besten? Manchmal ist eine öffentliche Veranstaltung die beste Wahl, manchmal Anwohnermails.
Schritt 3: Unverständnis aushalten. Bauen im öffentlichen Raum ist auch ein Bauen im Fokus der Kritik. Ich arbeite mit den Bauschaffenden daran, wie sie als Person und als Team mit Kritik und Angriffen gut umgehen können.
Mein Ziel sind Bürger, die das Bauprojektunterstützen, obwohl dafür ihr Vorgarten umgegraben wird.
